Brandschutzerziehung Team


 Brandschutzerziehung im Landkreis Passau

Jährlich kommen in Deutschland noch immer ca. 500 Menschen durch Brände ums Leben, davon etwa 40 bis 50 Kinder,  und etwa 6000 Menschen werden verletzt. Das ist immer noch eine erschreckend hohe Zahl, zudem noch eine erhebliche Zahl von Brandverletzungen mit teilweise lebenslangen Folgen sich addiert.    

Die Statistik gibt uns Recht, die jahrelange durchgeführte Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung hat sich gelohnt, die Brandtoten und Brandverletzten hat sich von Beginn der Brandschutzerziehung und Aufklärung bis heute halbiert. Das ist immer noch zu hoch, denn  jedes Kind, das bei einem Feuer ums Leben kommt ist ein Kind zu viel, deshalb müssen wir die Brandschutzerziehung und Aufklärung noch mehr verbreiten und verbessern. Der Erfahrungsprozess während der Kindheit hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Kinder sammeln in der heutigen Zeit immer weniger persönliche elementare und direkte Erfahrungen im Zusammenhang mit Feuer, Wasser und Luft. Sie erleben all diese Dinge verstärkt aus zweiter Hand und meist durch die Medien oder dem Computer.

Selbst die Schulen haben bundesweit den Veränderungen  der Jugendlichen Rechnung getragen, und sich als eines ihrer Ziele die Brandschutzerziehung im Heimat und Sachkundeunterricht als festen Bestandteil der 3. Klasse verankert.

Den Kindern eine aktive Auseinandersetzung mit der Thematik (Feuer) und eigene Erfahrungen zu ermöglichen, sowie sie dabei zur Verantwortlichkeit im Gemeinwesen zu erziehen, ist wirksamer als Verbote oder abschreckende Erklärungen.

Ziele der Brandschutzerziehung:

 

 Wer ist für die Brandschutzerziehung verantwortlich:

 

Was soll durch die Brandschutzerziehung nicht erreicht werden:

Kinder sollen nicht ohne Aufsicht mit Feuer experimentieren und selbstständig Feuer löschen.

 

Kontaktadresse für Informationen und Anfragen: brandschutzerziehung@kfv-passau.de